von Victoria Rohde sowie Jane Saftig (M.A.) & Prof. Dr. Sabine Wöhlke als Betreuerinnen
Qualität in der Bewegungsförderung
Qualitätskriterien für Bewegungsangebote externer Organisationen in Kitas und Grundschulen
Bewegung ist ein zentraler Bestandteil einer gesunden kindlichen Entwicklung und trägt zur Prävention nichtübertragbarer Erkrankungen wie Adipositas oder Diabetes Typ II bei (Robert Koch-Institut , 2024. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO, 2020, S. 1), dass Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis siebzehn Jahren täglich mindestens 60 Minuten moderat bis intensiv körperlich aktiv sein sollten. Ergänzend dazu werden mehrmals wöchentlich intensivere Bewegungsformen empfohlen, um die Muskeln und Knochen zu stärken. Deutschlandweite Erhebungen zeigen jedoch, dass nur 22,4 % der Mädchen und 29,4 % der Jungen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren diese Empfehlungen erfüllt (Finger et al., 2018, S. 27). Daher braucht es verankerte Präventionsmaßnahmen und Bewegungsförderung bereits für Kinder im jungen Alter.
Kitas und Grundschulen bieten aufgrund ihrer strukturellen Einbindung in den Alltag der Kinder besonders günstige Voraussetzungen für die Bewegungsförderung. Sie erreichen Kinder unabhängig von sozialer Herkunft oder familiären Ressourcen und stellen damit zentrale Settings für präventive Maßnahmen dar (Schilling, 2020, S. 70). In Deutschland besteht eine Vielzahl an Projekten und Initiativen, die Bewegungsangebote in diesen Einrichtungen umsetzen. Jedoch zeigt sich, dass vielen dieser Angebote keine Qualität nachgewiesen werden kann (Bundesministerium für Gesundheit (BMG), 2022, S. 5). Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auseinandersetzung mit Qualitätskriterien für Bewegungsangebote externer Organisationen in Kitas und Grundschulen zunehmend an Bedeutung.
Victoria Rohde
Victoria Rohde studierte Gesundheitswissenschaften (B.Sc.) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Bereits während ihres Studiums begann sie im März 2024 ihre Tätigkeit als Werkstudentin bei der sozialen Initiative Wir bewegen Kids gGmbH (WBK), bei der sie seither aktiv an der Bewegungsförderung für Kinder mitwirkt. Seit April 2025 studiert sie im Masterstudiengang Gesundheitsmanagement. Ihre fachliche und persönliche Motivation liegt insbesondere in der Bewegungsförderung, mit einem besonderen Fokus auf die Zielgruppe Kinder. Ihr ist es ein zentrales Anliegen, allen Kindern unabhängig von ihren individuellen und sozialen Voraussetzungen den Zugang zu Bewegung zu ermöglichen und damit eine Grundlage für Freude an Bewegung, Selbstwirksamkeit und Chancengleichheit zu schaffen.
Im Rahmen der diesem Artikel zugrunde liegenden Bachelorarbeit, wurde sich mit der Frage beschäftigt, welche Qualitätskriterien für Bewegungsangebote externer Organisationen in Kitas und Grundschulen von Bedeutung sind. Grundlage der Untersuchung sind leitfadengestützte Expert*inneninterviews, die mit Projektkoordinator*innen von Organisationen geführt wurden, die seit mehr als fünf Jahren offene und / oder angeleitete Bewegungsangebote in diesen Settings umsetzen. Mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) wurden die Aussagen der Expert*innen systematisch ausgewertet und zu 19 zentralen Qualitätskriterien verdichtet, die von mindestens drei der Interviewpartner*innen hervorgehoben wurden.
Bedeutung von Bewegung in der Kindheit Bewegung erfüllt im Kindesalter vielfältige Funktionen, die weit über den reinen körperlichen Aspekt hinausgehen (Wendler, 2023, S. 8). Sie ist sowohl Lerngegenstand als auch Lernmedium und bildet eine wichtige Grundlage für Gesundheits- und Entwicklungsförderung (Fischer et al., 2016, S. 44). Durch Bewegung erwerben Kinder motorische Fähig- und Fertigkeiten, die ihnen eine aktive Teilhabe an Sport- und Bewegungsangeboten ermöglichen (Kuhlenkamp, 2016, S. 45). Gleichzeitig dient Bewegung als „Medium des Lernens“ (Beudels, 2016, S. 47). Kinder setzen sich spielerisch mit ihrem Körper und ihrer Umwelt auseinander, sammeln Erfahrungen und entwickeln Kompetenzen in unterschiedlichen Entwicklungsbereichen (ebd.). Darüber hinaus trägt körperliche Aktivität zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit bei (Krus & Bahr, 2016, S. 63). Neben positiven Effekten auf die motorische, kognitive und psychosoziale Entwicklung (Laube, 2023, S. 43) kann Bewegung Stress reduzieren, das Wohlbefinden steigern und die individuelle Widerstandsfähigkeit stärken (Gerber & Fuchs, 2020, S. 7). Bewegungserfahrungen unterstützen zudem die Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls und fördern soziale Kompetenzen (Behrens, 2016, S. 245f.). Als verbindendes Element aller Entwicklungsbereiche erfüllt Bewegung eine zentrale Rolle in der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern. Sie schafft Voraussetzungen für Selbstständigkeit, soziale Interaktion und die Bewältigung alltäglicher Anforderungen (Fischer, 2016, S. 75).
Formen von Bewegungsangeboten in Kitas und Grundschulen Bewegungsförderung kann im institutionellen Alltag auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Grundsätzlich lassen sich dabei offene und angeleitete Bewegungsangebote unterscheiden (Zimmer, 2022, S. 529). Offene Bewegungsangebote zeichnen sich durch frei zugängliche Bewegungsräume und Materialien aus, die Kindern eigenständige und selbstbestimmte Bewegung ermöglichen. Sie fördern Kreativität, Eigeninitiative und individuelles Bewegungshandeln (Zimmer, 2019, S. 39). Angeleitete Bewegungsangebote ergänzen diese offenen Strukturen. Sie werden von qualifizierten Fachkräften geplant und durchgeführt und folgen einer zeitlichen und inhaltlichen Struktur. Das Ziel ist dabei, motorische, soziale und personale Kompetenzen gezielt zu fördern, ohne dabei die Partizipation und Interessen der Kinder außer Acht zu lassen (Zimmer, 2019, S. 40). Externe Organisationen, wie zum Beispiel Vereine, setzen ihre Angebote in Kitas und Grundschulen in der Regel in Form solcher offenen und/oder angeleiteten Bewegungsangebote um (BMG, 2022, S. 39).
Qualitätsdimensionen (nach Ruckstuhl et al., 2001, S. 39)
Qualität in der Bewegungsförderung Zur Bewertung der Qualität haben sich die drei Qualitätsdimensionen, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität, etabliert (entwickelt von Donabedian (2005, S. 713f)). Ruckstuhl et al. (2001, S. 39-49) ergänzen die drei Qualitätsdimensionen durch die Assessmentqualität (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Qualitätsdimensionen (nach Ruckstuhl et al., 2001, S. 39) Die Assessmentqualität umfasst die Planung, welche die Grundlage jeder Intervention bildet. Sie bezieht die Analyse der Zielgruppe, die Definition realistischer Ziele sowie die Auswahl geeigneter Methoden ein. Die zweite Dimension ist die Strukturqualität. Die strukturellen Rahmenbedingungen, wie personelle Ressourcen, Qualifikationen, Räumlichkeiten und Materialien, beeinflussen die Umsetzung der Angebote. Die dritte Dimension, die Prozessqualität, bezieht sich auf die konkrete Durchführung der Bewegungsangebote und deren Anpassung an die Bedürfnisse der Zielgruppe. Als vierte Dimension zeigt die Ergebnisqualität, ob die angestrebten Ziele erreicht wurden und welche Wirkungen erzielt werden konnten. Um diese Dimensionen bewerten zu können, bedarf es klar formulierter Qualitätskriterien. Sie dienen als Orientierung für die Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Bewegungsangeboten und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung von Interventionen im Bereich der Bewegungsförderung (ebd.).
Ergebnisse
Assessmentqualität:
Ein zentrales Qualitätskriterium in der Planungsphase von Bewegungsangeboten ist aus Sicht der befragten Expert*innen die theoretische Fundierung. Die Planung der Angebote sollte auf anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zielgruppe basieren. Als besonders relevant wurden hierbei Fachliteratur aus der Sportwissenschaft und der Sportpädagogik genannt.
Strukturqualität:
Im Bereich der Strukturqualität wurde vor allem die Vernetzung der durchführenden Organisationen hervorgehoben. Eine enge Zusammenarbeit mit Akteur*innen im Sozialraum, wie Jugendförderungen oder Sportjugenden, wird als wichtige Voraussetzung gesehen, um qualifizierte Trainer*innen zu gewinnen und Angebote nachhaltig zu sichern. Ebenso betonten die Interviewpartner*innen die Bedeutung klarer Kommunikationsstrukturen. Dazu zählen regelmäßige Teammeetings, ein kontinuierlicher Austausch zwischen Projektleitung und Trainer*innen sowie transparente Kommunikationswege nach außen. Diese Strukturen ermöglichen gegenseitige Unterstützung, fördern den Wissenstransfer im Team und bieten Raum, organisatorische Abläufe bei Bedarf anzupassen. In der Zusammenarbeit mit Kitas und Grundschulen wurde insbesondere eine feste Ansprechperson innerhalb der Einrichtung als hilfreich beschrieben. Ein weiterer zentraler Aspekt der Strukturqualität ist die Qualifikation der Mitarbeitenden. Neben fachlichen Kompetenzen, die durch Ausbildungen, Studiengänge oder Berufserfahrung im Bereich Bewegung, Sport, Pädagogik oder Sozialer Arbeit erworben werden, spielen auch Sozialkompetenzen eine wichtige Rolle.
„ […] was bringen diese Personen mit, was für Erfahrungen haben die, was für Qualifikationen, also was für ein Studium, Erzieher*innen-Ausbildung und zwar in den Bereichen Bewegung, Sport, Gesundheit, Erziehung, also Pädagogik, aber auch Soziale Arbeit, das sind so die Themenbereiche, wo diese Personen, Erfahrungen oder Qualifikation mitbringen sollten.“ (Interviewpartner*in)
Besonders hervorgehoben wurden auch Erfahrungen im Umgang mit Kindern.
„Was vor allem im Kitabereich, aber auch im Grundschulbereich mindestens genauso wichtig ist, wenn nicht sogar noch wichtiger, ist, dass wir jemanden haben, der gut bis sehr gut im Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist.“
Darüber hinaus wurde der Bereich Kinderschutz als unverzichtbar benannt. Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt sollen Trainer*innen sensibilisieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit Kindern sicherstellen. Regelmäßige interne und externe Fort- und Weiterbildungen wurden ebenfalls als Qualitätskriterium genannt. Sie tragen dazu bei, fachliche Kompetenzen zu vertiefen.
Prozessqualität:
Im Bereich der Prozessqualität spielt die strukturierte Projektplanung eine zentrale Rolle. Dazu gehören die inhaltliche Gestaltung der Bewegungsangebote, die Einteilung in verschiedene Projektphasen sowie die Definition von Teilzielen oder Meilensteinen. Als besonders bedeutsam wurde die Zusammenarbeit zwischen Trainer*innen und pädagogischen Fachkräften der Einrichtungen beschrieben. Während die Trainer*innen den sportlichen Input einbringen, verfügen die pädagogischen Fachkräfte über fundierte Kenntnisse der Kinder und ihrer Bedürfnisse. Ein weiteres wichtiges Teilziel der Bewegungsangebote ist aus Sicht der Expert*innen die Vermittlung von Freude an Bewegung. Ziel ist es, positive Bewegungserfahrungen zu ermöglichen und damit die Grundlage für eine langfristige Integration von Bewegung in den Alltag der Kinder zu schaffen.
„Man möchte ja im Endeffekt bei den Kindern auch, diesen Gefallen am Sport und Bewegung wieder erwecken […].“
Zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Angebote wurden zudem Feedbackschleifen als zentraler Qualitätsfaktor benannt. Der regelmäßige Austausch zwischen Trainer*innen, pädagogischen Fachkräften, Einrichtungsleitungen und Projektverantwortlichen ermöglicht es, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und Angebote anzupassen. Eng damit verbunden ist der Bereich der Dokumentation. Insbesondere Evaluationen tragen zur Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit der Angebote bei. Die Interviewpartner*innen betonten die Bedeutung von Evaluationen, um Wirkungen belegen und Qualität sichtbar machen zu können, sowohl gegenüber Förderpartner*innen als auch für die interne Projektentwicklung. Ergänzend wurde auch die Unterstützung im Team als Qualitätsaspekt benannt.
Qualitätskriterien für Bewegungsangebote externer Organisationen in Kitas und Grundschulen (eigene Darstellung)
Zusammenfassend zeigt sich, dass die Expert*innen den Schwerpunkt vor allem auf Kriterien der Struktur- und Prozessqualität legen.
Im Rahmen der Strukturqualität stellt die Vernetzung ein bedeutendes Qualitätskriterium dar. Dieses Kriterium ist sowohl relevant für die Erreichbarkeit der Kinder und die Förderung eines aktiven Lebensstils (Neuber & Kehne, 2024, S. 162) als auch für die Sicherstellung der personellen Ressourcen im Projektteam, da über die Vernetzung stetig neue Trainer*innen gewonnen werden und somit die langfristige Durchführung der Bewegungsangebote gesichert werden kann. Ebenso betont wurde die Kommunikation mit den Trainer*innen, dem gesamten Projektteam, aber auch mit den Ansprechpersonen der jeweiligen Einrichtungen. Eine gute Kommunikation stellt gemäß Marinkovic & Behrendt (2016, S. 232) zudem einen Erfolgsfaktor in der Projektarbeit dar. Die Vermittlung von Freude und Spaß an Bewegung wird nicht nur von den Interviewten als bedeutendes Qualitätskriterium genannt, sondern auch von Neuber (2022, S. 7) als relevant für eine gesunde Entwicklung des Kindes betont. Die Durchführung von Evaluationen stellt nicht nur für diese Ausarbeitung ein bedeutendes Qualitätskriterium dar, sondern wird auch häufig für Förderungen vorausgesetzt (Kolip et al., 2019, S. 191). Die Interviewten merken hierbei jedoch auch an, dass die Umsetzung aufgrund fehlender personeller, zeitlicher und finanzieller Ressourcen erschwert wird. Das Qualitätskriterium „Unterstützung im Team“ ist ein wichtiger Faktor für die Arbeitszufriedenheit und Motivation im Team (Unger et al., 2022, S. 260). Die Motivation der Trainer*innen könnte auch von den Kindern wahrgenommen werden (Hensen, 2022, S. 364) und damit das Qualitätskriterium „Vermittlung von Freude und Spaß an Bewegung“ beeinflussen. Die Sicherstellung der Ergebnisqualität wird weniger über spezifische Kriterien beschrieben, sondern vor allem über die Nachhaltigkeit der Angebote verstanden. Diese hängt wiederum eng mit der Qualität der bestehenden Strukturen und Prozesse zusammen. Konkrete, einheitlich formulierte Qualitätskriterien zur Bewertung der Wirkung, wie die Verbesserung motorischer Kompetenzen, werden bislang nur vereinzelt benannt.
Neue Erkenntnisse für die Praxis:
Die identifizierten Qualitätskriterien aus dieser Untersuchung bringen einige neue Erkenntnisse, die in bestehenden Studien nicht betrachtet wurden: Dazu zählen insbesondere eine hohe Sensibilität für den Bereich Kinderschutz als Bestandteil der Qualifikation der Mitarbeitenden, die Vermittlung von Freude und Spaß an Bewegung als inhaltliches Gestaltungsprinzip sowie eine unterstützende Teamkultur. Diese Kriterien sollten zukünftig stärker in die Planung und Umsetzung von Bewegungsangeboten einbezogen werden. Insgesamt bieten diese identifizierten Qualitätskriterien eine praxisnahe Orientierung für die Gestaltung, Bewertung und Weiterentwicklung von Bewegungsangeboten externer Organisationen in Kitas und Grundschulen und leisten damit einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Bewegungsförderung.
Foto: Patrick Lipke
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Literaturverzeichnis
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