Boxen als Einstieg, Beziehung als Ziel
Gewaltprävention zwischen Körperarbeit und Vertrauen
Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung als Schlüssel zur Gewaltprävention?
Gewalt ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft – manchmal sichtbar, manchmal verborgen. Aktuell rückt sie wieder stärker in den Fokus, und wir stehen vor der Frage, wie wir ein respektvolles Miteinander gestalten können. Sport wird oft als „Wundermittel“ der Gewaltprävention betrachtet, doch so einfach ist es nicht. Er kann Teamgeist und Fairness fördern, aber auch Aggressionen und Konfliktsituationen verstärken. Entscheidend sind gezielte Konzepte und Strukturen, die Sport und Soziale Arbeit sinnvoll verbinden. In dieser Interviewreihe stellen wir Projekte und Initiativen vor, die genau das tun. Heute im Gespräch mit Heiner Ständer und Andreas Müller von der RheinFlanke.
Heiner Ständer ist lizensierter Box- und Anti-Gewalttrainer und seit fast zwanzig Jahren für die RheinFlanke im Bereich gewaltpräventives Boxen tätig. Er bringt vor allem seine Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus Sozialen Brennpunkten und Geflüchteten in seine sportpädagogische Arbeit mit ein.
Andreas Müller ist seit dem „Anpfiff“ zur RheinFlanke im Jahr 2006 dabei und zeigt sich aktuell für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Fördermittelmanagement verantwortlich. Erfahrung und Know-How im Bereich der sportbasierten Kinder- und Jugendarbeit konnte er zuvor über viele Jahre als pädagogischer Mitarbeiter, Projektentwickler und Projektleiter für die RheinFlanke sammeln.
RheinFlanke ist ein anerkannter Träger der sportbezogener Jugend- und Bildungsarbeit mit Standorten im Rheinland. Seit 2006 setzt sie sich für bessere Zukunftsaussichten junger Menschen ein, unter anderem in der Schulsozialarbeit, Ganztagsbetreuung und Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Sport und Bewegung dienen dabei als pädagogisches Werkzeug, um niedrigschwellig Zugang zu Jugendlichen zu schaffen und soziale Lernprozesse anzustoßen.
Team Spirit ist ein sportpädagogisches Box-Projekt innerhalb der RheinFlanke, das Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren unterstützt. Ziel ist es, junge Menschen durch Boxen zu erreichen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und Übergänge in Schule oder Beruf zu begleiten. Das Angebot richtet sich besonders an Zielgruppen, die durch andere Angebote weniger angesprochen werden. Gewaltprävention, Persönlichkeitsentwicklung und individuelle Beratung stehen bei Team Spirit im Fokus. Die offenen Trainingseinheiten finden viermal pro Woche statt und bestehen aus einem Einführungsgespräch, 90 Minuten Boxtraining und einer Reflexionsrunde. Trainer:innen agieren dabei als Vorbilder, Autoritätspersonen und pädagogische Begleiter:innen. Ergänzend zu den Trainingseinheiten gibt individuelle Beratung, Jobcoaching, eine jährlich von Jugendlichen organisierte Open-Air-Veranstaltung und eine Ferienfahrt zu anderen Boxprojekten.
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Könnt ihr uns einmal kurz abholen: Was ist Team Spirit, wie ist dieses Projekt entstanden und was macht es so besonders?
Heiner Ständer: Die Wurzeln von "Team Spirit" reichen zurück bis ins Jahr 2006. Damals wurde ich von der RheinFlanke angefragt, ob ich auf Honorarbasis Boxtrainings in Geflüchteten Unterkünften durchführen könnte. Schnell zeigte sich: Die Nachfrage war groß und das Projekt wuchs damit über mehrere Standorte. 2009 konnten wir das Projekt durch meine Festanstellung weiterentwickeln, ausbauen und professionalisieren. Besonders mit der Fluchtbewegung 2015/2016 bekam das Projekt neue Relevanz. Heute steht "Team Spirit" für eine systematische, sportpädagogische Herangehensweise an Gewaltprävention. Es ermöglicht eine niedrigschwellige Ansprache durch Sport und wird durch sozialpädagogische Unterstützungsangebote begleitet. Dadurch bieten wir den Jugendlichen nicht nur Training, sondern auch Möglichkeiten für Austausch, Beratung, berufliche Orientierung und Raum für Selbstreflexion und -entwicklung.
Boxen als Methode zur Gewaltprävention wirkt erstmal paradox. Warum eignet sich aus eurer Sicht gerade diese Sportart so gut für die Arbeit mit Jugendlichen?
Heiner Ständer: Auf den ersten Blick scheint Boxen mit Gewaltprävention nicht vereinbar, doch genau hier liegt das Potenzial: Boxen basiert auf klaren Regeln, gegenseitigem Respekt, Impulskontrolle und Disziplin. Viele Jugendliche aus herausfordernden Lebenslagen erleben in ihrem Alltag eher Chaos, Konkurrenz und Unsicherheit. Im Ring erfahren sie erstmals eine strukturierte Form von Auseinandersetzung, in der Fairness und Selbstbeherrschung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gepaart mit sozialpädagogischer Begleitung entsteht so ein Raum für soziales Lernen: Konflikte werden nicht verdrängt, sondern in einem sozial akzeptierten Setting kanalisiert. Jugendliche erleben unmittelbare Konsequenzen ihres Verhaltens und lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Dies geschieht jedoch nicht automatisch: es braucht eine gezielte pädagogische Rahmung, in der Verhaltensmuster reflektiert, eingeordnet und weiterentwickelt werden. Denn wir bewegen uns mit dieser Arbeit in einem hochsensiblen Bereich. Boxen ist ein körperlich intensiver, konfrontativer Sport – das Setting ist von Natur aus mit Spannung, Machtverhältnissen und emotionaler Aufladung verbunden. Damit daraus kein Eskalationsraum entsteht, braucht es eine klare pädagogische Verantwortung. Der Trainingsraum muss jederzeit ein sicherer Raum sein. Das bedeutet: Die Jugendlichen müssen den Trainer:innen vertrauen können, darauf, dass sie präsent sind, die Dynamiken im Blick haben und eingreifen, bevor Situationen kippen. Es geht darum, Erfahrungsräume zu schaffen, in denen sich junge Menschen körperlich und emotional ausprobieren dürfen – ohne Angst, bloßgestellt oder überfordert zu werden. Nur wenn sie spüren, dass ihre Grenzen respektiert werden, sind sie bereit, sich auf das Training und die dahinterliegende pädagogische Arbeit einzulassen. Dieses Vertrauen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss aufgebaut und kontinuierlich gepflegt werden: durch Haltung, klare Regeln und persönliche Verlässlichkeit. Die Stärke des Boxens in der Jugend- und Bildungsarbeit liegt also nicht nur in der körperlichen Auseinandersetzung, sondern vor allem in der bewusst gestalteten Verknüpfung mit Reflexion, Beziehung und Schutz, gerade weil die Grenzen zwischen Förderung und Überforderung in einem solchen Setting schnell verschwimmen können.
Es geht darum, Erfahrungsräume zu schaffen, in denen sich junge Menschen körperlich und emotional ausprobieren dürfen, ohne Angst, bloßgestellt oder überfordert zu werden.
Es geht also um die spezifische Gestaltung des Angebots. Nur einen Boxring bereitzustellen, bedeutet nicht automatisch, einen Beitrag zur Gewaltprävention zu leisten. Daher die Frage: Wie sieht ein typisches Training bei euch aus und in welcher Weise wird die sozialpädagogische Arbeit konkret in das sportliche Setting eingebaut?
Heiner Ständer: Unsere Einheiten folgen einer bewährten Struktur mit drei Bausteinen: einem 30-minütigen Einstiegsgespräch, 90 Minuten Boxtraining und einer abschließenden Reflexion. Besonders in der 60-minütigen Abschlussrunde haben sich drei Elemente als feste Bestandteile etabliert: Essen, Erzählen, Ehrlichkeit – bei den Jugendlichen bekannt als die „Triple E’s“. Das erste „E“ Essen dient als Türöffner. Es schafft einen niedrigschwelligen, gemeinschaftlichen Rahmen, der Gespräche erleichtert. Würde ich direkt zu einem „Gesprächskreis“ einladen, wäre die Reaktion eher verhalten. Mit einem „Wollen wir gemeinsam essen?“ hingegen sind alle dabei und bildet die Grundlage für das zweite „E“ Erzählen. In diesen Runden sprechen wir auf Augenhöhe über Themen, die die Jugendlichen selbst mitbringen. Von Fitness, Wohnungssuche oder Berufsperspektiven bis hin zu familiären oder gesellschaftlichen Fragen. Gelegentlich bringe ich Impulse ein, zuletzt etwa zum Thema Demokratie und frage nach Erfahrungen mit staatlichen Strukturen. Das dritte „E“ steht für Ehrlichkeit. Von Anfang an mache ich deutlich: Unsere Zusammenarbeit basiert auf Offenheit: in der Kommunikation, in den Erwartungen und im Feedback, auch mir gegenüber. Nur so kann Vertrauen entstehen und über Herausforderungen gesprochen und nach Hilfe gefragt werden. Die „Triple E‘s“ helfen mir in der Beziehungsarbeit, das Zentrum meiner Arbeit. Ziel ist es, tragfähige Beziehungen zu den Jugendlichen aufzubauen und eine verlässliche Ansprechperson für sie zu sein. Anliegen, etwa zu Hilfsansprüchen oder beruflicher Orientierung, liegen nicht in meinem fachlichen Verantwortungsbereich, aber über das Netzwerk der RheinFlanke kann ich gezielt weitervermitteln und sie auf diesem Weg begleiten.
Das Projekt umfasst ja deutlich mehr als das reine Training. Es ist eingebettet in die Strukturen und ergänzenden Angebote der RheinFlanke. Wie greifen diese verschiedenen Bausteine ineinander? Und inwiefern profitieren die Jugendlichen davon, dass das Training Teil eines größeren, sozialpädagogischen Gesamtkonzepts ist?
Andreas Müller: Das Training ist bei uns kein isoliertes Angebot, sondern eingebettet in das ganzheitliche Konzept der RheinFlanke. Gewaltprävention funktioniert nur nachhaltig, wenn sie umfassend gedacht wird – körperliche Selbstbehauptung allein reicht dafür nicht aus. Deshalb verbinden wir das sportliche Training eng mit weiteren Bausteinen wie den sozialen Kompetenztrainings, Berufs- oder auch Ernährungsberatung. Sport dient uns dabei oft als Türöffner, der eigentliche pädagogische Prozess beginnt danach. Themen, die in den Reflexions- und Gesprächsphasen nach den Trainings aufploppen, greifen wir gezielt in anderen Arbeitsbereichen der RheinFlanke auf, etwa der Umgang mit Konflikten oder das eigene Rollenverständnis. Zeigt sich im Training, dass jemand Unterstützung bei der Ausbildungs- oder Jobsuche benötigt, vermitteln wir direkt an unsere Kolleg:innen im Jobcoaching weiter. So entsteht ein eng verzahntes Unterstützungssystem, das individuell auf die Lebensrealitäten der Teilnehmenden reagiert. Und dieses System endet nicht mit dem Projektabschluss: Unsere Angebote stehen jungen Menschen bis zum 27. Lebensjahr offen und viele begleiten wir darüber hinaus weiter. Diese langfristige Beziehung ist ein zentraler Bestandteil unseres Ansatzes. Gerade in der Sozialen Arbeit, die häufig durch befristete Projekte und wechselnde Trägerschaften geprägt ist, setzen wir bewusst auf Kontinuität und Verlässlichkeit. Denn nur so lässt sich Vertrauen aufbauen und echte Veränderungen ermöglichen, auch im Hinblick auf gewaltbezogenes Verhalten.
Das klingt großartig - ein allumfassendes Unterstützungsnetzwerk an einem Ort! Ich will aber nochmal auf das Boxtraining zurückkommen: Wer setzt das Projekt um und wie ist das Team aufgestellt?
Heiner Ständer: Aktuell wird das Training von zwei erfahrenen Boxtrainern durchgeführt. Ich bin seit vielen Jahren dabei, habe die Trainerlizenz erworben und mich im Bereich Gewaltprävention fortgebildet. Seit einiger Zeit unterstützt mich ein Co-Trainer, der früher aktiver Leistungssportler war und heute als Bundespolizist arbeitet. Diese Kombination aus sportlicher Kompetenz und gesellschaftlicher Perspektive ist für uns ein großer Gewinn. In unserer Arbeit ist die Beziehung zwischen Trainer:in und Teilnehmer:in entscheidend. Deshalb legen wir viel Wert auf Kontinuität, Authentizität und eine klare Haltung. Trainer:innen bei Team Spirit sind nicht nur Anleiter:innen, sondern vor allem Bezugspersonen, Zuhörer:innen und "Mentor:in auf Zeit". Ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe ist uns besonders wichtig. Viele Jugendliche, die gewalttätiges Verhalten zeigen, wissen durchaus, dass ihr Handeln nicht richtig ist – sie erfahren diese Rückmeldung oft genug: in der Schule, zu Hause oder im sozialen Umfeld. Bei Team Spirit setzen wir genau hier an. Unser Ansatz besteht darin, die Jugendlichen zunächst so anzunehmen, wie sie sind, ohne sie vorschnell zu verurteilen. Statt den Fokus ausschließlich auf Fehlverhalten oder vermeintliche Defizite zu legen, möchten wir ihre Stärken erkennen und gezielt fördern. Denn unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen langfristig einen wertschätzenden, respektvollen und friedlichen Umgang miteinander entwickeln. Das kann nur gelingen, wenn auch wir ihnen von Beginn an mit Respekt, Offenheit und Vertrauen begegnen und damit selbst Vorbilder sind. Gegenseitiger Respekt ist deshalb ein zentrales Prinzip all unserer Angebote, er bildet die Grundlage für jede nachhaltige Veränderung.
Unser Ansatz besteht darin, die Jugendlichen zunächst so anzunehmen, wie sie sind, ohne sie vorschnell zu verurteilen. Statt den Fokus ausschließlich auf Fehlverhalten oder vermeintliche Defizite zu legen, möchten wir ihre Stärken erkennen und gezielt fördern.
Nachhaltige Veränderungen – das Stichwort für meine letzte Frage: Was braucht es aus eurer Sicht, um junge Menschen besser zu erreichen und sie so zu begleiten, dass sie nicht (wieder) gewalttätig werden?
Andreas Müller: Junge Menschen brauchen verlässliche, attraktive und niedrigschwellige Angebote. Angebote, die ihre Interessen und Lebensrealitäten ernst nehmen. Dazu zählen gut funktionierende Strukturen, stabile Beziehungen, praxisnahe Lernerfahrungen und individuelle Begleitung. Und unser Themenfeld kann das! Der Sport dient als Türöffner, die Soziale Arbeit ist das tragende Fundament. So schaffen wir einen Zugang zu Jugendlichen, der Vertrauen aufbaut und persönliche Entwicklung ermöglicht. Aber: Damit ein solches Angebot dauerhaft bestehen kann, braucht es stabile Rahmenbedingungen, eine gesicherte Finanzierung, geeignete Räumlichkeiten und ein belastbares Netzwerk. Ein Beispiel aus unserem Projekt: Derzeit trainieren wir in einem professionellen Gym, dass wir kostenintensiv anmieten. Diese Situation ist auf Dauer nicht tragbar: weder finanziell noch organisatorisch. Um das Angebot perspektivisch auf weitere Standorte ausweiten zu können, sind besser zugängliche und bezahlbare Trainingsorte unerlässlich. Sportpädagogische Ansätze verdienen mehr Anerkennung und strukturelle Unterstützung, denn sie ermöglichen Zugänge zu Zielgruppen, die oft nicht mehr erreicht werden. Es ist kein Allheilmittel, aber ein hervorragendes Mittel, das pädagogische Arbeit überhaupt erst möglich macht. Ziel ist es immer, Jugendlichen eine verlässliche Anlaufstelle zu bieten: einen Ort, an dem sie Unterstützung in unterschiedlichen Lebenslagen erfahren und gleichzeitig ein Angebot finden, das sie freiwillig und gerne wahrnehmen. Dafür braucht es neben Haltung und pädagogischem Know-how auch professionelle Ausstattung.
Was wir aus dem Interview mitnehmen:
1. Boxen: Gewaltprävention mit Potenzial
Boxen wirkt auf den ersten Blick konträr zur Gewaltprävention, entfaltet aber durch klare Regeln, Respekt und Disziplin ein großes pädagogisches Potenzial. Im geschützten Trainingsrahmen lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und Konflikte fair auszutragen.
2. Struktur schafft Vertrauen
Die Kombination aus Gespräch, Training und Reflexion, zeigt, wie wichtig eine feste Struktur ist. Sie erleichtert den Zugang, fördert Offenheit und bildet die Basis für tragfähige Beziehungen zwischen Trainer:innen und Jugendlichen.
3. Starke Netzwerke ermöglichen ganzheitliche Hilfe
„Team Spirit“ ist kein isoliertes Projekt, sondern Teil des ganzheitlichen Ansatzes der RheinFlanke. Durch die enge Verzahnung mit Angeboten wie Jobcoaching, Ernährungsberatung oder Sozialtrainings entstehen nachhaltige Unterstützungssysteme für junge Menschen.
4. Haltung und Beziehung sind entscheidend
Die Trainer:innen verstehen sich nicht nur als sportliche Anleiter:innen, sondern als Bezugspersonen und Mentor:innen auf Zeit. Authentizität, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt sind die Grundlage, damit Jugendliche Vertrauen entwickeln und ihre Stärken entfalten können.
5. Gute Ansätze brauchen stabile Grundlagen
Damit sport- und sozialpädagogische Ansätze ihre volle Wirkung entfalten können, braucht es gesicherte Rahmenbedingungen: stabile Finanzierung, geeignete Räume und verlässliche Netzwerke. Nur so können Angebote langfristig bestehen und Jugendliche kontinuierlich begleitet werden.
Leonie Endewardt ist Sozialarbeiterin und leidenschaftliche Sportlerin mit langjähriger Vereinserfahrung. Seit 2022 ist sie bei MOBILEE für die Bereiche Veranstaltungen, Positionspapier und interne Organisation zuständig und steht im engen Austausch mit dem Netzwerk, um vor allem Bedarfe aus der Praxis aufzunehmen.
Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Gewaltprävention im Bereich „Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung“, zu dem sie auch ihre Bachelorarbeit verfasste. In diesem Rahmen verantwortet sie die Gewaltpräventionsreihe im MOBILEE MAGAZIN.
Ihre Arbeit würde gut zu unserer Gewaltpräventionsreihe passen?
Dann melden Sie sich gerne bei mir: leonie.endewardt@mobilee-plattform.de